Kosten-Nutzen-Analyse – die Pascalsche Wette

veröffentlicht am von Protestant | 5 Kommentare

Blaise Pascal machte mit seiner berühmten Pascalschen Wette, die heute noch in der Schule thematisiert wird, eine Kosten-Nutzen-Analyse des Glaubens an Gott auf. Darin führt er abseits der üblichen Gottesbeweise seine Zuhörerschaft jedoch in mehreren Punkten aufs Glatteis. Trotzdem ist sie noch immer sehr verbreitet.


Wetten auf Gott – die Pascalsche Wette

Die Pascalsche Wette versucht mit scheinbarer Rationalität zu überzeugen, dass es sinnvoll ist an Gott zu glauben, was zweifelsohne erstmal nichts über die Existenz Gottes aussagt. Insofern handelt es sich nicht um einen klassischen Gottesbeweis; viel mehr versucht die Pascalsche Wette über eine Kosten-Nutzen-Analyse dem Zweifler den Glauben an Gott schmackhaft zu machen bzw. die Hypothese zu Gott hin zu rechtfertigen; so unwahrscheinlich sie einem Zweifler auch erschienen möge. Der Glaube an Gott, so Blaise Pascal, sei stets die bessere Alternative.

Inhalt:

  1. Die Pascalsche Wette im Wortlaut
  2. Ein Münzwurf um Gott
  3. Pascalsche Wette und die Vernunft
  4. Aussage der Pascalschen Wette
  5. Pascalsche Wette im Einsatz
  6. Trugschlüsse der Pascalschen Wette
  7. Der kostenlose Gott in Pascals Wette
  8. Die Götter, die Pascals Wette ignoriert
  9. Pascalsche Wette und das Problem der Allgütigkeit
  10. Fazit zur Pascalschen Wette
  11. Weblinks

Die Pascalsche Wette im Wortlaut

Ihr sagt also, daß wir unfähig sind zu erkennen, ob es einen Gott giebt. Indessen es ist gewiß, daß Gott ist oder daß er nicht ist, es giebt kein Drittes. Aber nach welcher Seite werden wir uns neigen? Die Vernunft, sagt ihr, kann aber nichts entscheiden. Es ist ein unendliches Chaos, das zwischen uns liegt und wir spielen hier ein Spiel in dieser unendlichen Entfernung von einander, wo Kopf oder Wappen fallen wird. Was wollt ihr wetten? Nach der Vernunft könnt ihr weder das eine noch das andre behaupten; nach der Vernunft könnt ihr keins von beiden leugnen. So werfet denn nicht denen Irrthum vor, die eine Wahl getroffen, denn ihr wißt nicht, ob sie Unrecht haben, und ob sie schlecht gewählt. […] [E]s muß gewettet werden, das ist nicht freiwillig, ihr seid einmal im Spiel und nicht wetten, daß Gott ist, heißt wetten, daß er nicht ist. Was wollt ihr also wählen? […] Ihr habt zwei Dinge zu verlieren, die Wahrheit und das Glück und zwei Dinge zu gewinnen, eure Vernunft und euern Willen, eure Erkenntniß und eure Seligkeit, und zwei Dinge hat eure Natur zu fliehen, den Irrthum und das Elend. Wette denn, daß er ist, ohne dich lange zu besinnen, deine Vernunft wird nicht mehr verletzt, wenn du das eine als wenn du das andre wählst, weil nun doch durchaus gewählt werden muß. Hiemit ist ein Punkt erledigt. Aber eure Seligkeit? Wir wollen Gewinn und Verlust abwägen, setze du aufs Glauben, wenn du gewinnst, gewinnst du alles, wenn du verlierst, verlierst du nichts. Glaube also, wenn du kannst. Blaise Pascals infini rien, Pensées Nr. 233

Ein Münzwurf um Gott

Pascal beschreibt die Frage nach Gott bildlich mit einem Münzwurf. Man muss sich entscheiden: Gibt es ihn oder nicht, «Kopf oder Wappen»? Doch hat Pascal recht? Muss man sich wirklich positionieren? Und ist eine Nichtpositionierung wie Pascal ausführte die Wette gegen Gott? Für die Zeit in der Pascal lebte und aus der Allgegenwärtigkeit der Kirche aus seiner Zeit heraus mag das gelten. Vor allem da die Kirche fortwährend das Bekenntnis forderte gab es entweder ein Für, mindestens als Lippenbekenntnis – oder ein durch die Kirche nicht zu akzeptierendes Wider. Heute gilt das sicher nicht mehr hier in Europa. Weder müssen wir uns für, noch gegen Gott entscheiden – nicht mal der Frage müssen wir uns noch ernsthaft aussetzen und im Lebensalltag vieler Menschen stellt sich diese Frage nicht mehr. Auf die Wette also, die Pascal vorgeschlagen hat, muss man nicht eingehen. Und man sollte es auch nicht!

Pascalsche Wette und die Vernunft

In der Formulierung Pascals nimmt die Vernunft mehrfach eine tragende Rolle ein. Zum einen führt er an dass die Vernunft uns nicht weiterhilft zu klären ob es Gott gibt oder nicht, man kann sich also nicht aus der Vernunft heraus für oder gegen Gott entscheiden. Zum anderen will uns die Wette aber verdeutlichen dass es dennoch vernünftig ist an Gott zu glauben. Durch die Hintertür wird in Pascals Wette dem Gläubigen noch Absolution erteilt – zumindest wird es gerne so interpretiert. Wenn man sich nicht aus der Vernunft heraus für oder gegen Gott entscheiden kann, so könne man auch nicht den Gläubigen eines Irrtums bezichtigen. Das wäre genauso unvernünftig und der Glaube an die Nichtexistenz ebenso. Natürlich gilt das jedoch auch für den Ungläubigen, was wie in der Geschichte offenbar wird aber nur höchst ungerne eingestanden wird. Richard Dawkins bezeichnete diese Logik, dass man aufgrund eines fehlenden Beweises auf eine Nichtexistenz durchaus auf der Existenz berufen darf, als «intellektuellen Anarchismus». Kein Wunder eigentlich, schließlich kann sich der menschliche Geist alles Mögliche vorstellen – und offenkundig strebt er auch danach. Doch ist die unbewiesene Nichtexistenz von etwas immer das schlechteste Argument von allen. Hier liegt ein häufig von Gläubigen verwendeter Irrtum in der Nachweispflicht zugrunde. Solange man Gott nicht eindeutig widerlegt hat, kann man freimütig an ihn glauben. Das stimmt zwar, aber natürlich ist das in höchstem Maße unvernünftig an etwas zu glauben nur weil das Gegenteil nicht bewiesen ist.

Aussage der Pascalschen Wette

Wenn man sich also nicht aus Gründen der Vernunft für die eine oder andere Seite entscheiden kann, so, nach Pascal, kann man in einer Kosten-Nutzen-Analyse noch immer herausfinden was sinnvoller ist. Pascal kommt zu dem Schluss dass es sinnvoll ist an Gott zu glauben, da der Verlust nicht an ihn zu glauben höher sein könnte. Die Wette auf Gott hin wäre also nicht zu verlieren, gegen Gott jedoch schon. Dies lässt sich einfach verdeutlichen:

  • Glaube ich an Gott und es gibt ihn, habe ich gewonnen
  • Glaube ich an Gott und es gibt ihn nicht, habe ich nichts verloren
  • Glaube ich nicht an Gott und es gibt ihn nicht, habe ich nichts verloren
  • Glaube ich nicht an Gott und es gibt ihn, habe ich verloren

Der Ungläubige hat also, für den Fall dass Gott doch existiert, seinen Unglaube mit dem Höllenfeuer zu bezahlen. Der Gläubige jedoch, ob Gott existiert oder nicht, kann scheinbar gar nicht verlieren – er kann nur gewinnen oder leer ausgehen. Keinesfalls aber, so scheint es, wartet das Höllenfeuer auf den Gläubigen.

Pascalsche Wette im Einsatz

Noch immer, und durch ein sich fundamentalisierendes Christentum verstärkt, wird die Aussage der Pascalschen Wette zur Apologie verwendet, was letztendlich auch der Grund für diesen Artikel ist: Man hört es ermüdend oft, dass man nicht oft und entschieden genug diese Wette entzaubern kann. Mit der scheinbaren Ratio die man ihr zuspricht sollte doch einem kritischen Geist beizukommen sein dass es einfach vernünftig ist an Gott zu glauben, weil es dem Eigennutz dienlich ist! Immer wieder findet sich diese Kosten-Nutzen-Rechnung, dass es scheinbar unabhängig jeden fehlenden Gottesbeweises vernünftig ist an Gott zu glauben, auch heute noch immer im Bewusstsein des Christentums, gerade dann wenn die Vernunft sehr wohl triftige Gründe findet den Christen-Gott abzulehnen. Dann eröffnet sich auch aus theologischen Kreisen häufig das Angebot dass es schlicht vernünftig ist an Gott zu glauben – sei es des eigenen Seelenheils wegen, oder eben der scheinbar besseren Kosten-Nutzen-Rechnung. Leider zerbricht die Wette schon daran dass sie einige Grundannahmen hat die nicht aufzulösen sind und es stellt sich durchaus die Frage warum gelehrte Personen auf einen Zirkelschluss wie Pascals Wette hereinfallen – sie gar als Begründung anführen wenn man sich z.B. in einer Diskussion gerade im Theodizee mächtig verhakt hat. Schon die unweigerlich aufgeworfene Frage an welchen Gott man nun glauben soll beantwortet Pascals Wette nicht. Innerhalb des Zirkelschlusses stellt sich diese natürlich auch nicht. An den eigenen natürlich! Aber was befähigt es?

Trugschlüsse der Pascalschen Wette

Pascals Wette krankt daran, dass sie einige Grundannahmen voraussetzt auf die er seine Wette aufgebaut hat. Zum einen bedarf es eines festgelegten Gottes an den man glaubt oder nicht. Schon die Vielfältigkeit der Götter in der kurzen kulturell geprägten Menschheitsgeschichte macht es hier eigentlich unmöglich diese Wette anzunehmen. Für welchen Gott sollte ich mich entscheiden? Und wenn Gott nicht der Allgütige ist, sondern jemand der mit dem Brennglas auf einem Ameisenhügel sitzt? Was habe ich dann als Gläubiger an den allgütigen Gott gewonnen? Habe ich nicht viel mehr, indem ich mein Leben auf den falschen Gott hin ausgerichtet habe, teuer bezahlt? Die Undefinierbarkeit von Gott ist das größte Problem und sie wird in der Wette konsequent ignoriert, da sie als fest definierte Größe bestimmt zu sein scheint. Doch wenn ich nicht weiß an welchen Gott ich glauben soll kann ich auch nicht wissen ob mein Glaube richtig ist und schlussendlich auch nicht ob er zielführend ist. Außerdem ist die Strafe für den Unglauben unbestimmt. Sie ist eine weitere völlig frei bestimmbare Größe. Man kann sich die schlimmsten Vorstellungen eines Höllenlebens nach dem Tod machen, und die Bibel zeigt sich in den Ansichten zur Hölle ja auch nicht gerade zurückhaltend. Aber, nimmt man mal wirklich an dass der Zirkelschluss die Bibel sei das Wort Gottes weil es in der Bibel steht und deshalb wahr, von redlichen Geistern abgelehnt wird, kann man sich auch ganz andere Höllen vorstellen – ja sogar Strafen die dem Menschen äußert gefällig erscheinen können. So sagte der Künstler Serdar Somuncu in einem Interview einmal:

[Man sollte] die Hölle in Kauf nehmen, da sind eh die geileren WeiberSerdar Somuncu

Der kostenlose Gott in Pascals Wette

Gerade im Christentum ist es sehr verbreitet dass es das Christentum kostenlose gäbe. Eine weitere falsche Grundannahme auf die Pascals Wette direkt aufbaut: Die Kosten für das Christentum werden mit 0 bilanziert. Die Möglichkeit alles zu gewinnen als Gläubiger, oder maximal nichts zu verlieren. Nur so lässt sich die Wette aufrecht erhalten, da sie davon ausgeht nichts zu verlieren wenn Gott nicht existiert, man aber an ihn geglaubt hat. Doch dies ist natürlich ein Fehlschluss und soll nur exemplarisch am katholischen Verständnis der Sexualität symbolisiert werden, welches die menschliche Natur ad absurdum führt. Auch das Leben als homosexuelle Person ist in jeder religiösen Glaubensgemeinschaft sehr verlustbehaftet – hier verliert man nicht weniger als seine Identität. Für die Idee eines Gottes und dem Leben im Jenseits zahlt man also mitunter einen sehr hohen Preis im Diesseits. Natürlich werden sich auch immer genug finden die genau das gerechtfertigt, sinnstiftend und befreiend finden; die einen tiefen Sinn im Leid sehen. Wie sagte Mutter Theresa lt. Christopher Hitchens:

Im Leiden der Armen liegt auch „eine Schönheit“, die an das Leiden Christi erinnert Mutter Theresa

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Und was ist, wenn das Diesseits alles ist was ein eventueller Gott uns lässt? Was bleibt dann von der „Schönheit des Leidens“ für das Individuum außer Leid? Zudem wird es einem Menschen postum wenig gefallen festzustellen sein ganzes Leben mit falschen Werten gelebt zu haben, da sie Gott entweder nicht gefällig waren oder es gar kein Gott gab der Notiz vom gottgefälligen Leben machen konnte. Die Verbissenheit mit der heute auch gegen jede Vernunft für Gott gesprochen wird lässt zumindest vermuten dass man sich selbst einen solchen Fehlschluss zu Lebzeiten nicht eingestehen will und kann. Weiterhin ist festzustellen, dass natürlich auch die Zeit eine entscheidende Rolle spielt. Wie viele Stunden seiner kostbaren, weil endlichen und einmaligen Zeit des Lebens mag man wohl sinnlos in dunklen Kirchen verbracht haben um demütig auf Hinrichtungsszenerien gestarrt zu haben? Wie viel Zeit hat man aufgewendet für das Tischgebet, die Reise nach Mekka, die Beichte. Gerade in der heutigen Zeit, in der Zeit ein wichtiges, wenn nicht das wichtigste Gut ist, zeigt sich dass der Glaube an Gott nicht kostenlos ist. Sehr wahrscheinlich aber umsonst.

Die Götter, die Pascals Wette ignoriert

Pascals Wette geht wie bereits angesprochen von einem fest definierten Gott aus, nämlich einen der die Menschen wie auch immer belohnt wenn sie sich ihm gefällig verhalten. Ein aus dem Christentum gestiftetes Gottesbild. Doch wie verhält man sich jemandem gefällig wenn man nicht weiß ob er existiert und was er wünscht? Und was kann es da als Belohnung geben? So sagte die EKD Kulturbeauftragte einmal so wortreich sinnlos:

Ich glaube an den Himmel und weiß überhaupt nicht wie es da aussieht. [..] Ich glaube nicht in dem Sinne an den Himmel, als dass ich wüsste wie er aussieht und inventarisiert ist [..] Das spricht aber nicht gegen den Himmel, und übrigens auch nicht gegen die Hölle oder das Böse. Petra Bahr, Kulturbeauftragte der EKD

Die Aussage ist zweierlei zu bewerten. Zum einen treffen wir hier wieder direkt auf den nach Dawkins «intellektuellen Anarchismus». Ich glaube an etwas, weiß aber nicht was es ist. Das spricht aber nicht dagegen. Andererseits offenbart sich warum es nicht sinnvoll ist auf Gott zu wetten. Weder über Gott, noch über die Belohnungen lässt sich eine Aussage machen. Nicht mal von Kulturbeauftragen von Gottes Fanclub selbst. Natürlich sind noch eine Vielzahl anderer Götter denkbar welche die Wette notwendigerweise scheitern lassen. So könnte es Gott natürlich auch ganz egal sein wie sich die Menschen auf dem Planeten verhalten und er spendet ihnen den Himmel kostenlos. Auch das ist ja durch das Sühneopfer Jesus denkbar.

Pascalsche Wette und das Problem der Allgütigkeit

Nun wird jedem Christen zeitnah beigebracht, dass Jesus Christus für unsere Sünden bereits am Kreuz gestorben sein will. Geht man von der Allgüte Gottes aus, muss man notwendigerweise annehmen dass der Himmel allem Menschen offen steht, ob sie an ihn glauben oder nicht. Das macht natürlich keinen Spaß so! Doch scheint es nötig, und so wird die These der leeren Hölle infolge der Fakten leerer Kirchenbänke populärer. Noch deutlicher könnte man formulieren dass Gott ein ziemlich kleinlicher und unsympathischer Geselle sein muss, wenn er Menschen ob ihres Unglaubens derart strafen würde, obwohl er sich gleichzeitig nach christlicher Überlieferung nur sehr unzureichend dem Menschen offenbart hat (brennende Dornbüsche, außer Zwiegespräche nichts gewesen etc.). Wenn man vom allgütigen Gott ausgeht muss man auch davon ausgehen dass er die Menschen in sein Himmelsreich aufnimmt, „wie immer das auch inventarisiert ist“. Doch bewegt man sich immer wieder im Kreis, was auf die freie Definierbarkeit Gottes gründet. So lange er sich nicht vor dem Weltmeisterschaftsfinale für eine Ansage mal 5 Minuten Zeit nimmt ist alles hypothetisch; so bleibt das einzig sinnvolle Fazit zu Gott und seinen softskills, auf denen man einen Glauben aufbauen möge:

 

Fazit zur Pascalschen Wette

In Pascals Wette wird nur der einschlagen, der ohnehin überzeugt ist und ein festes Gottesbild hat. Es zeigen sich schnell viele Fehlschlüsse und unzulässige Grundannahmen die für sich genommen schon fraglich, unwahrscheinlich oder eben nicht begründbar sind. Die Pascalsche Wette definiert den Glaubesglaube unzureichend und ist nicht zur rationalen Verteidigung seines Glaubens geeignet, sondern entlarvt im Gegenteil die Beliebigkeit jeder Glaubensüberzeugung.

Weblinks

Zahlreiche Internetseiten widmen sich ebenfalls der Pascalschen Wette. Eine Auswahl:


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5 Kommentare für Kosten-Nutzen-Analyse – die Pascalsche Wette


  • Thomas Georgi sagt:
    1. März 2015 um 19:09 | » Antworten

    Das alles spiegelt nur wider, dass du dich weder mit Pascal noch mit der Bibel auskennst. Selten so viel Käse auf einem Haufen gelesen

  • Thomas Georgi sagt:
    1. März 2015 um 19:09 | » Antworten

    Das alles spiegelt nur wider, dass du dich weder mit Pascal noch mit der Bibel auskennst. Selten so viel Käse auf einem Haufen gelesen

  • Man kann die Gottesexistenz nicht beweisen, jedoch scheint mir vieles für einen Masterdesigner zu sprechen, da man in der Biophysik des Lebens eine immense Intelligenz erkennen kann, die man dem Zufall nicht zuschreiben kann. Der Zufall, selbst über Lichtjahre bringt nie Kreation, sondern Zerfall ( Auto verrostet und wird kein Formel 1 Wagen hervorbringen )

    • Ich glaube Du ignorierst, dass Evolution sehr viel mehr ist als Zufall, nämlich vor allem auch stetige Anpassung. Und Systeme, denen Du Lichtjahre die Möglichkeit gibst sich anzupassen und ihr Handwerkzeug an die nächste Generation zu vererben, werden sich in ihrem Bezugsrahmen perfektionieren können.

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